, , ,

Bärlauch-Linsen-Aufstrich

, , ,

Bärlauch-Linsen-Aufstrich

12. April 2021

Die Bärlauch-Saison ist in vollem Gange, und wie versprochen teile ich meine neuen Bärlauch-Rezepte mit dir! Diesmal habe ich mich an einen Bärlauch-Linsen-Aufstrich gewagt.

Der Bärlauch-Linsen-Aufstrich eignet sich hervorragend als herzhafter Aufstrich zum Frühstück oder aufs Sandwich für unterwegs. Auch als Dip für Gemüsesticks kannst du ihn verwenden. Durch die grünen Linsen erhält er einen fein-nussigen Geschmack und eine schön sämige Konsistenz.

Frischer Bärlauch
Glas mit zubereitetem Aufstrich, drumherum sind die enthaltenen Zutaten angeordnet.

Grüne Linsen werden anders als rote und gelbe Linsen ungeschält verkauft, dadurch besitzen sie deutlich mehr Ballaststoffe. Ein weiterer Vorteil ist, dass grüne Linsen z.B. auch in der Schweiz, Deutschland oder Österreich angebaut werden. Das schont die Umwelt, da weite Anfahrtswege vermieden werden.

Im Allgemeinen sind Linsen ein tolles Lebensmittel. Durch ihren hohen Eiweissgehalt sind sie eine tolle Proteinquelle und haben nur wenig Kalorien. Ausserdem weisen sie viele Vitamine der B-Gruppe sowie Mineralstoffe wie Eisen, Kalzium und Magnesium auf. Für eine gesunde Ernährung sind Linsen immer eine gute Wahl!

Brot bestrichen mit Bärlauch-Linsen-Aufstrich, daneben steht das Glas mit dem Aufstrich.

Bärlauch-Linsen-Aufstrich

Zubereitungszeit: 30 min

Zutaten

  • 60 g grüne Linsen
  • 30 g Bärlauch
  • 15 g Sonnenblumenkerne
  • 2 EL Rapsöl
  • 2 EL Pflanzensahne
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1/2 TL Salz
  • 1/4 TL Pfeffer
  • 1 Prise Cayennepfeffer

Zubereitung

  1. Grüne Linsen nach Packungsanweisung kochen.
  2. In der Zwischenzeit Bärlauch waschen und gut trocken schleudern oder auf einen Geschirrtuch trocknen lassen. Anschliessend den Bärlauch grob zerkleinern.
  3. Sonnenblumenkerne in einer kleinen Pfanne leicht anrösten.
  4. Gekochte Linsen abschütten, mit kaltem Wasser abspülen und abtropfen lassen.
  5. Alle Zutaten für den Bärlauch-Linsen-Aufstrich in ein hohes Gefäss geben und mit dem Stabmixer oder im Standmixer fein pürieren.

Hast du das Rezept ausprobiert? Lass es mich gern in den Kommentare wissen oder markiere @stephanie.jud.food auf Instagram.


Kommentare

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert